Amtseid des/der Bundeskanzler(s/in) und der Bundesminister/innen. Die Bundesminister/innen müssen denselben Amtseid wie der/die Bundeskanzler/in sowie der/die Bundespräsident/in leisten: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe".

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Neustädter Mühle in Ovelgönne - Neustadt


Mühle ohne Eintrag im Mühlenverzeichnis der Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM).

Diesen zweistöckigen, schmalen Galerieholländer an der Dornebbe erbaute 1867 Friedrich-Wilhelm Höpken. Sie wurde von Anfang an verpachtet; erster Pächter war der Müller Heinrich Lübben. Der Mühlenunter- und Oberbau sind als Achtkant aus Ziegelsteinen errichtet. Die Mühlenkappe wurde mit einem Steert bewegt und trug Segelgatterflügel. Nach dem Tod Höpkens folgten mehrere Wechsel der Eigentümer und Pächter; u.a. war der Motormühlenbesitzer Bielefeld Eigentümer, der spätere Seefelder Müller Erich Eymers Pächter von 1935 bis 1939. Um die Mühle vor dem endgültigen Verfall zu retten, kaufte die Gemeinde Ovelgönne den Rumpf und räumte den Gebrüdern Rothe aus Neustadt gegen Wiederherstellung der Baulichkeiten das Nutzungsrecht ein. Diese machten den Mühlenstumpf wieder wetterfest und retteten ihn vor dem Einsturz. 1994 verkaufte die Gemeinde das Mühlenanwesen an den Sanitär- und Heizungsbauer H. Kohlwes aus Neustadt, der den Mühlenstumpf zur Ferienwohnung umbaute und in den Nebengebäuden Wohnungen

Der vorstehende Text wurde der Webseite Niedersächsiche Mühlenstraße entnommen..

Neustädter Windmühle in Ovelgönne-Neustadt

Neustädter Windmühle in Ovelgönne-Neustadt_01_2880
Neustädter Windmühle in Ovelgönne-Neustadt_02_2880

Neustädter Windmühle in Ovelgönne-Neustadt

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Stand: 18.05.2018