Amtseid des/der Bundeskanzler(s/in) und der Bundesminister/innen. Die Bundesminister/innen müssen denselben Amtseid wie der/die Bundeskanzler/in sowie der/die Bundespräsident/in leisten: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe".

PanoFoto.Wertebach

NI134 Windmühhle Schnatmühle in Borringhausen


Mühle Nr. 134 im Mühlenverzeichnis für niedersächsische Mühlen der Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM).

Die achtkantige Holländer-Windmühle wurde 1895 in Ziegelbauweise auf einem Sockel aus Bruchsteinen erbaut. Dieser Sockel entstand 1983 nach einem Brand des Vorgängergebäudes, der ersten Dammer Windmüle von 1813. 1983/1984 wurde die Mühle in massiver Bauweise wieder aufgebaut. Der Flügelkopf besteht aus Gußeisen und stammt aus dem Jhre 1919. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Flügel zerstört und die Galerie zerfiel. 1945 wurde der Mühlenbetrieb aufgrund der starken Kriegsschäden eingestellt. Seit 1987 steht die Schnatmühle unter Denkmalschutz.

Seit 2000/2001 wird die Mühle saniert. In diesem Zusammenhang wurde auch die Kappe der Mühle vom Mühlengebäude gehoben. Heute wird die Mühle als Museum genutzt.

Der Mühlenname ist vom niederdeutschen "Snat" abgeleitet, was für Grenze steht. Den Namen hat die Mühle aufgrund ihrer Lage in der Nähe des Grenzweges zwischen den Gemarkungen Borringhausen und Bokern erhalten.


Der vorstehende Text wurde der Webseite Niedersächsische Mühlenstraße entnommen.

Schnatmuehle in Damme - Borringhausen

Schnatmuehle in Damme - Borringhausen
Schnatmuehle in Damme - Borringhausen

Schnatmuehle in Damme - Borringhausen

Scroll to Top

Copyright © by PanoFoto.Wertebach

Stand: 18.05.2018