Amtseid des/der Bundeskanzler(s/in) und der Bundesminister/innen. Die Bundesminister/innen müssen denselben Amtseid wie der/die Bundeskanzler/in sowie der/die Bundespräsident/in leisten: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe".

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NI089 Windmühle Ekern


Mühle Nr. 89 im Mühlenverzeichnis für niedersächsische Mühlen der Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM).


1835 erbaute der Müller Oltmanns in Ekern einen Erdholländer. Pächter wurde der Müller Lübben, der in die Familie eingeheiratet hatte. Um 1900 kaufte Johann Friedrich Hempen die Mühle; 1910 brannte sie vollständig ab. An ihrer Stelle errichtete J.F.Hempen 1911 einen Galerieholländer, der für windstille Zeiten als Antrieb für das Mahlwerk einen Motor erhielt. In den 1920er Jahren kam ein Deutz-Motor hinzu. 1932 wird Hempen noch als Eigentümer genannt. Gegen Ende des 2. Weltkriegs wurde die Mühle bis auf den massiven Unterbau und den Achtkant zerstört. Nur der Motorantrieb war noch funktionsfähig. Dass die Mühle durch den Beschuss nicht vollständig abbrannte, war auf ihre Bauweise – Beton mit Eiseneinlagen statt Fachwerk und Reet – zurückzuführen. Letzter Eigner war Müllermeister Hermann Roßkamp. 1963 legte er den Mühlenbetrieb still. 1996 begann die durch den Mühlenverein Ekern organisierte Sanierung mit Restaurierung der Galerie und des Mühlenrumpfes. Die Erneuerung der Kappe, der Mahlwerke etc. folgten.

Der vorstehende Text wurde der Webseite Niedersächsische Mühlenstraße entnommen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite Mühlenverein Ekern e.V..

Windmühle Ekern

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Stand: 18.05.2018